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Elektrischer Strom und Wasser

Milliarden für Afrikas Energie

Energie ist in vielen Staaten Afrikas ein knappes Gut. Schätzungsweise weniger als 40 Prozent der Bewohner des Kontinents haben regelmäßigen Zugang zu Strom. Besonders schlecht ist die Energieversorgung südlich der Sahara. Nach Angaben der UNESCO ist dies die einzige Region der Erde, in der die absolute Zahl der Menschen ohne Zugang zu Strom sogar steigt.

Um diesen Bedarf auch nur annähernd decken zu können, ist ein bedeutender Ausbau der Stromerzeugerkapazitäten unumgänglich. Diese müssten von heute installierten 125 Gigawatt auf schätzungsweise rund 700 Gigawatt 2040 steigen. Zahlreiche afrikanische Länder sind sich der Problematik bewusst, investieren bereits massiv in den Ausbau ihres Energiesektors oder wollen zumindest in naher Zukunft damit beginnen.

Quelle: www.tube.de

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Hochdruck Armaturen

Die ARMATUREN-TECHNIK steht seit ihrer Gründung im Jahre 1995 unter Dampf. Das Oberhausener Unternehmen konstruiert und produziert nach Kundenspezifikationen. So entstehen aus geschmiedetem Stahl unter anderem Absperrarmaturen, Regelventile, Dampfumformventile und Turbinen-Umleitstationen. Diese halten in Kraftwerken, industriellen Dampfanlagen und in der Verfahrenstechnik enormem Druck und Temperaturen stand. „Wir garantieren eine Lebensdauer von mindestens 25 Jahren“, erklärt Manfred Leufgen. „Mehr als doppelt so viel wie unsere Mitbewerber. Auch die Garantie ist gegenüber vielen unserer Mitbewerber doppelt so lang.“

Technisch zwei Generationen voraus

Der Geschäftsführer der Armaturen-Technik sieht Deutschland als führend im Kraftwerksbau an. „Wir sind technisch mindestens zwei Generation voraus“, ist sich Manfred Leufgen für sein Unternehmen sicher. Entsprechend groß ist das Renommee im Ausland. Die Oberhausener bauen ihre Armaturen in Kraftwerke im Mittleren Osten, Südamerika, Indien, Korea, China und Japan ein.

Dabei legen die ausländischen Kunden wert darauf, dass die Qualität „Made in North Rhine-Westphalia“ entspricht, aber dennoch heimische Unternehmen eingebunden werden. „Diesen lokalen Anteil können wir sicherstellen“, sagt Manfred Leufgen. Beispielsweise bauen die Partnerunternehmen die Gehäuse der Armaturen unter der Anleitung von Mitarbeitern der ARMATUREN-TECHNIK ein. Das Know-how verbleibt in Oberhausen. Neben solchen projektgebundenen Partnerschaften pflegt der Spezialist für Hochdruckarmaturen langfristige Partnerschaften.

ARMATUREN-TECHNIK

Die Firma ARMATUREN-TECHNIK konstruiert Absperr-Armaturen, Regelventile und Turbinen-Umleitsysteme für Kraftwerkstechnik, Dampfanlagen und die Verfahrenstechnik. Gegründet wurde das Oberhausener Unternehmen im Jahre 1995 von zwei leitenden technischen und kaufmännischen Mitarbeitern der ehemaligen C.H. Zikesch GmbH aus Duisburg. Diese war bis zu ihrer Insolvenz 45 Jahre lang weltweit führend in der Herstellung von Hochdruckarmaturen.

1998 konnte die Firma HP Valve Engineering GmbH übernommen werden, die ebenfalls auf dem Know-how ehemaliger Mitarbeiter von C.H. Zikesch basiert. Durch weitere technologische Innovationen und Weiterentwicklungen gelang es der ARMATUREN-TECHNIK ihrerseits die Spitze des Marktes für Hochdruckarmaturen einzunehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 21 feste Mitarbeiter und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von sechs Millionen Euro.Die ARMATUREN-TECHNIK steht seit ihrer Gründung im Jahre 1995 unter Dampf. Das Oberhausener Unternehmen konstruiert und produziert nach Kundenspezifikationen. So entstehen aus geschmiedetem Stahl unter anderem Absperrarmaturen, Regelventile, Dampfumformventile und Turbinen-Umleitstationen. Diese halten in Kraftwerken, industriellen Dampfanlagen und in der Verfahrenstechnik enormem Druck und Temperaturen stand. „Wir garantieren eine Lebensdauer von mindestens 25 Jahren“, erklärt Manfred Leufgen. „Mehr als doppelt so viel wie unsere Mitbewerber. Auch die Garantie ist gegenüber vielen unserer Mitbewerber doppelt so lang.“

Technisch zwei Generationen voraus

Der Geschäftsführer der Armaturen-Technik sieht Deutschland als führend im Kraftwerksbau an. „Wir sind technisch mindestens zwei Generation voraus“, ist sich Manfred Leufgen für sein Unternehmen sicher. Entsprechend groß ist das Renommee im Ausland. Die Oberhausener bauen ihre Armaturen in Kraftwerke im Mittleren Osten, Südamerika, Indien, Korea, China und Japan ein.

Dabei legen die ausländischen Kunden wert darauf, dass die Qualität „Made in North Rhine-Westphalia“ entspricht, aber dennoch heimische Unternehmen eingebunden werden. „Diesen lokalen Anteil können wir sicherstellen“, sagt Manfred Leufgen. Beispielsweise bauen die Partnerunternehmen die Gehäuse der Armaturen unter der Anleitung von Mitarbeitern der ARMATUREN-TECHNIK ein. Das Know-how verbleibt in Oberhausen. Neben solchen projektgebundenen Partnerschaften pflegt der Spezialist für Hochdruckarmaturen langfristige Partnerschaften.

ARMATUREN-TECHNIK

Die Firma ARMATUREN-TECHNIK konstruiert Absperr-Armaturen, Regelventile und Turbinen-Umleitsysteme für Kraftwerkstechnik, Dampfanlagen und die Verfahrenstechnik. Gegründet wurde das Oberhausener Unternehmen im Jahre 1995 von zwei leitenden technischen und kaufmännischen Mitarbeitern der ehemaligen C.H. Zikesch GmbH aus Duisburg. Diese war bis zu ihrer Insolvenz 45 Jahre lang weltweit führend in der Herstellung von Hochdruckarmaturen.

1998 konnte die Firma HP Valve Engineering GmbH übernommen werden, die ebenfalls auf dem Know-how ehemaliger Mitarbeiter von C.H. Zikesch basiert. Durch weitere technologische Innovationen und Weiterentwicklungen gelang es der ARMATUREN-TECHNIK ihrerseits die Spitze des Marktes für Hochdruckarmaturen einzunehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 21 feste Mitarbeiter und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von sechs Millionen Euro.

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