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Generalunternehmer gesucht

Wir suchen Generalunternehmer (auch als EPC-Projekte) für folgende Projekte:

  • Fertigungswerk für Zinkverarbeitung
  • Goldabbau
  • Fertigungswerke für Rohrherstellung (Großrohre und Rohre für Hausbau)
  • Hersteller für Photovoltaikanlagen
  • Staudämme und Wasserkraftwerke
  • Windkraftanlagen
  • Bau von Freileitungen
  • Bauunternehmen für Krankenhäuser

Bitte kontaktieren Sie

Michael Patotschka
Düsseldorfer Straße 74
47051 Duisburg
Deutschland

Tel.      +49 173 7692688
Email mpts@gmx.net

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Firmengründung in Angola

Gemäß einem neuen Gesetz vom August 2015 ist es für ausländische Firmen, möglich problemlos eine Firma in Angola zu gründen. Die Gewinne, Dividenden und Kapitalgewinn können ins Ausland ohne Schwierigkeiten zurücküberwiesen werden.
Es ist keine Mindestkapitalinvestition erforderlich.
Wenn man mindestens $ 1 Million investiert, sind Steuererleichterungen möglich.
Es gilt folgende Beschränkung: Wenn man in einen der folgenden Sektoren:

  • Elektrizität und Wasser
  • Hotelbusiness
  • Tourismus
  • Transport und Logistik
  • Hoch-, Tief-, Straßenbau
  • Telekommunikation
  • IT-Technologie und Medien

investieren will, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt werden:

  1. In diesen Sektoren muss mit angolanischen Staatsbürgern oder angolanischen Firmen eine Partnerschaft bestehen, die mindestens 35 % des Gesellschaftskapitals halten.
  2. Es muss eine tatsächliche Mitwirkung des angolanischen Partners am Management der Gesellschaft bestehen und dies muss klar aus dem Gesellschaftsvertrag hervorgehen.

Die angolanische Firma muss eine eingetragene Anschrift in Angola haben, wobei mindestens 51 % einem angolanischen Staatsbürger gehören müssen.

Die Firma Dusira UG arbeitet mit angolanischen Firmen zusammen, die wir persönlich kennen und übernimmt auch die Abwicklung der Firmengründung.

Tel.: +491737692688
E-Mail: mpts@gmx.net

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Hochdruck Armaturen

Die ARMATUREN-TECHNIK steht seit ihrer Gründung im Jahre 1995 unter Dampf. Das Oberhausener Unternehmen konstruiert und produziert nach Kundenspezifikationen. So entstehen aus geschmiedetem Stahl unter anderem Absperrarmaturen, Regelventile, Dampfumformventile und Turbinen-Umleitstationen. Diese halten in Kraftwerken, industriellen Dampfanlagen und in der Verfahrenstechnik enormem Druck und Temperaturen stand. „Wir garantieren eine Lebensdauer von mindestens 25 Jahren“, erklärt Manfred Leufgen. „Mehr als doppelt so viel wie unsere Mitbewerber. Auch die Garantie ist gegenüber vielen unserer Mitbewerber doppelt so lang.“

Technisch zwei Generationen voraus

Der Geschäftsführer der Armaturen-Technik sieht Deutschland als führend im Kraftwerksbau an. „Wir sind technisch mindestens zwei Generation voraus“, ist sich Manfred Leufgen für sein Unternehmen sicher. Entsprechend groß ist das Renommee im Ausland. Die Oberhausener bauen ihre Armaturen in Kraftwerke im Mittleren Osten, Südamerika, Indien, Korea, China und Japan ein.

Dabei legen die ausländischen Kunden wert darauf, dass die Qualität „Made in North Rhine-Westphalia“ entspricht, aber dennoch heimische Unternehmen eingebunden werden. „Diesen lokalen Anteil können wir sicherstellen“, sagt Manfred Leufgen. Beispielsweise bauen die Partnerunternehmen die Gehäuse der Armaturen unter der Anleitung von Mitarbeitern der ARMATUREN-TECHNIK ein. Das Know-how verbleibt in Oberhausen. Neben solchen projektgebundenen Partnerschaften pflegt der Spezialist für Hochdruckarmaturen langfristige Partnerschaften.

ARMATUREN-TECHNIK

Die Firma ARMATUREN-TECHNIK konstruiert Absperr-Armaturen, Regelventile und Turbinen-Umleitsysteme für Kraftwerkstechnik, Dampfanlagen und die Verfahrenstechnik. Gegründet wurde das Oberhausener Unternehmen im Jahre 1995 von zwei leitenden technischen und kaufmännischen Mitarbeitern der ehemaligen C.H. Zikesch GmbH aus Duisburg. Diese war bis zu ihrer Insolvenz 45 Jahre lang weltweit führend in der Herstellung von Hochdruckarmaturen.

1998 konnte die Firma HP Valve Engineering GmbH übernommen werden, die ebenfalls auf dem Know-how ehemaliger Mitarbeiter von C.H. Zikesch basiert. Durch weitere technologische Innovationen und Weiterentwicklungen gelang es der ARMATUREN-TECHNIK ihrerseits die Spitze des Marktes für Hochdruckarmaturen einzunehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 21 feste Mitarbeiter und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von sechs Millionen Euro.

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